.

Donnerstag, 28. Januar 2010



Interessante neuste
Arbeitskosten-Statistik:
Die Arbeitskosten
(durchschnittlichen Kosten pro Arbeitsstunde)
setzen sich zusammen aus:

Löhnen und Gehältern (83,4%),

Sozialbeiträgen d. Arbeitgeber (15,0%),
sonstige Kosten(1,6%)
(z.B. für berufliche Bildung u. Personalrekrutierung).

Das Niveau der Arbeitskosten variiert
je nach Wirtschaftszweig sehr stark:

Gastgewerbe (Fr. 34.50),
(tiefster Wert)
Handel (Fr. 49.-);
Baugewerbe (Fr. 49.35),

öffentliche Verwaltung (Fr. 66.90),
Unterrichtswesen (Fr. 69.30),
Banken/Kreditgewerbe (Fr. 87.95)
(höchster Wert)

Das heisst, dass die Arbeitskosten im Banken/Kreditgewerbeweit mehr als doppelt so hoch sindwie in der Gastronomie!

Entwicklung der Arbeitskosten:
Während sich die Rangliste der Wirtschaftszweige 2008 kaum verändert hat, vertiefte sich der Abstand zwischen den

geringsten Kosten (Gastgewerbe Fr. 34.50) und den
Höchsten (Banken/Kreditgewerbe Fr. 87.95) pro Arbeitsstunde zwischen 2006 und 2008 noch deutlich mehr. Der Grund dafür ist, dass die Löhne und Gehälter im Banken/Kreditgewerbe deutlicher anstiegen (+9,0%) als im Gastgewerbe (+3,9%).

Mein Senf dazu:

während das eine Dienstleistungs-Gewerbe
- viel Dienst (Arbeitszeiten, Hektik, ungeduldige Gäste) und
- viel Leistung (harte Arbeit bei anspruchsvollen Arbeitsbedingungen) erbringt und dabei wenig erwirbt,

erwerben die anderen auf jeden Fall viel Geld.



:-((


Sonntag, 24. Januar 2010




Google


Der Name der bekanntesten Suchmaschine ist von googol abgeleitet.
Das Wort googol bezeichnet die Zahl 10 hoch 100 (eine 1 mit 100 Nullen).
Erfunden hat das Wort googol 1938 der damals neunjährige Milton Sirotta. Bekannt wurde das Wort googol durch den Onkel von Milton Sirotta, den amerikanischen Mathematiker Edward Kasner.

Ein grosse Auswahl an weiteren interessanten Firmennamen findet man unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Firmennamen


:-)

Freitag, 15. Januar 2010

Freitag, 1. Januar 2010

Herr Stössel





 „Gueta Morga und es guets Neus.“
Herr Stössel schlurft dem Altersheim entlang.
„Ja, ebenfalls, und .....“
Aus einem fahlen, etwas aufgedunsenen Gesicht schaut mich ein listiges Äuglein an, das andere lässt sich nicht mehr öffnen.
– „eben, die Gesundheit ist halt wichtig.“
Seine Handschuhe klammern sich an den Rollator und die Ohren sind mit einer Zipfelkappe geschützt
„So ist es - je älter man wird, desto bewusster wird einem wie wichtig sie ist.“
„Ich habe nur einen Wunsch fürs neue Jahr gefasst - dass ich einfach jeden Tag selber aufstehen und ohne fremde Hilfe meine kleinen Runden ums Altersheim laufen kann. Das hat etwas mit Freiheit zu tun."
„Wird man bescheidener im Alter? Hat man weniger Wünsche oder werden sie kleiner?“
„Nein, im Gegenteil - denn Gesundheit ist das grösste Geschenk.“

Herr Stössel setzt wieder behutsam einen Fuss vor den anderen und meint noch:
„Ich muss weiter, meine Frau kommt heute zum Mittagessen und darauf freue ich mich. Ja, ja ein gutes Essen ist halt auch wichtig - und eine liebe Frau - und ab und zu einen Besuch - und eine gute Pflege - und ........."
Hat er mich nun verschmitzt angeblinzelt, oder blendet ihn die Sonne....


:-))